Von Föhr zum legendären Hawaii-Rennen

Foto: www.spomedis.de

Von Föhr zum

legendären Hawaii-Rennen

Von Föhr zum legendären Hawaii-Rennen

Eigentlich bin ich leidenschaftlicher Fußballer. Als Kind kickte ich bei jeder Gelegenheit und hatte immer nur Fußball im Kopf. Bis ich an der Wirbelsäule operiert werden musste und ich meine Karriere schon in jungen Jahren beenden musste. Als ich endlich wieder Sport machen durfte, stand mein Job dem Fußballspiel im Wege. Ich musste oft arbeiten, wenn meine Kumpels abends und am Wochenende frei hatten. Notgedrungen kam ich so zu Sportarten, die ich alleine betreiben konnte. Als mich ein Freund 1998 zu einem Volkstriathlon auf der Nordseeinsel Föhr mitschnackte, war es um mich geschehen: ich war heiß auf regelmäßige Rennen über die kurze Strecke, suchte aber 2011 eine neue Herausforderung: ich wollte die Langdistanz im Triathlon schaffen. Das monatelange Training zahlte sich aus: nach harten 226 Kilometern bei Kälte, Regen und später bei Hitze, kam ich beim Ironman in Frankfurt ins Ziel. Einige Jahre und Langdistanzen später wollte ich einen noch größeren Schritt machen und mich für das legendäre Rennen auf Hawaii qualifizieren, obwohl ich in allen drei Sportarten kein großes Talent war. Ich hatte lediglich eine Menge Spaß daran. Ich legte mir einen Zwei-Jahres-Plan zurecht, absolvierte ein äußerst intensives und forderndes Trainingsprogramm, und schaffte auf hochspannende und dramatische Weise im Jahr 2017 die Qualifikation für die Weltmeisterschaften auf Hawaii. Als Krönung erreichte ich dort in passabler Zeit und bei Tageslicht das Ziel. Das großartigste Erlebnis meines Sportlerlebens!

Geschafft! Nach 10 Stunden 56 komme ich beim legendären Ironman auf Hawaii ins Ziel

Eigentlich bin ich leidenschaftlicher Fußballer. Als Kind kickte ich bei jeder Gelegenheit und hatte immer nur Fußball im Kopf. Bis ich an der Wirbelsäule operiert werden musste und ich meine Karriere schon in jungen Jahren beenden musste. Als ich endlich wieder Sport machen durfte, stand mein Job dem Fußballspiel im Wege. Ich musste oft arbeiten, wenn meine Kumpels abends und am Wochenende frei hatten. Notgedrungen kam ich so zu Sportarten, die ich alleine betreiben konnte. Als mich ein Freund 1998 zu einem Volkstriathlon auf der Nordseeinsel Föhr mitschnackte, war es um mich geschehen: ich war heiß auf regelmäßige Rennen über die kurze Strecke, suchte aber 2011 eine neue Herausforderung: ich wollte die Langdistanz im Triathlon schaffen. Das monatelange Training zahlte sich aus: nach harten 226 Kilometern bei Kälte, Regen und später bei Hitze, kam ich beim Ironman in Frankfurt ins Ziel. Einige Jahre und Langdistanzen später wollte ich einen noch größeren Schritt machen und mich für das legendäre Rennen auf Hawaii qualifizieren, obwohl ich in allen drei Sportarten kein großes Talent war. Ich hatte lediglich eine Menge Spaß daran. Ich legte mir einen Zwei-Jahres-Plan zurecht, absolvierte ein äußerst intensives und forderndes Trainingsprogramm, und schaffte auf hochspannende und dramatische Weise im Jahr 2017 die Qualifikation für die Weltmeisterschaften auf Hawaii. Als Krönung erreichte ich dort in passabler Zeit und bei Tageslicht das Ziel. Das großartigste Erlebnis meines Sportlerlebens!

Geschafft! Nach 10 Stunden 56 komme ich beim legendären Ironman auf Hawaii ins Ziel

Foto: Olaf Malzahn

Foto: Olaf Malzahn